Bleib Aktiv

Die Tiere brauchen uns das ganze Jahr über. Deshalb findest Du hier Aktionen, Events und Petitionen, mit denen Du Dich auch vor und nach dem Animal Rights March für Tiere und ihre Rechte einsetzen kannst.

Bist Du Teil einer Organisation und möchtest einen eigenen Anlass eintragen lassen? Dann melde Dich per E-Mail an info@animalrightsmarch.ch. Schicke uns dafür den Namen, eine kurze Beschreibung, Datum, Zeit und Ort sowie – falls vorhanden – den Link zum Anlass.

ARM goes Klimademo!

Unser Ernährungssystem ist Teil der Klimakrise und Tiere dürfen in der Klimabewegung nicht unsichtbar bleiben.

Was auf unseren Tellern landet, hat Auswirkungen auf Klima, Landnutzung und Ressourcen. Gleichzeitig sind Tiere selbst massiv von den Folgen der Klimakatastrophe betroffen. Klimagerechtigkeit muss auch Tierrechte mitdenken!

Lasst uns das Thema Tierrechte am Klimastreik 2026 sichtbar machen. Bringt Eure Schilder und Botschaften und lauft mit uns mit!

ACHTUNG neuer Treffpunkt: Wir treffen uns um 16:45 in der Bahnhofshalle vom ZH Hauptbahnhof unter dem grossen Engel.

Haltet Ausschau nach der Animal Rights March Flagge!

A FUR-FREE WORLD IS POSSIBLE, BUT THAT OUTCOME DEPENDS ON YOU. WE NEED YOU TO SHOW UP FOR THE ANIMALS.

26.09.2026 – 14.30 Uhr

Milano, Piazza Cordusio

Von der Strasse bis zur Bühne: Infostände, Aktionen, Konzerte, Demos und Events.

Wir treten ein für das Recht auf Leben, Freiheit und Unversehrtheit aller fühlenden Lebewesen.

Tier im Fokus (TIF) präsentiert drei Tage Vorträge, Workshops und Diskussionen für eine Welt ohne Tierausbeutung.

23.–25. Oktober 2026

Photobastei Zürich

Regelmässige Aktionen

Anonymous for the Voiceless (AV) is a animal rights organization focused on raising public awareness about animal exploitation and promoting effective volunteer communities worldwide. We are a global community of like-minded individuals raising our voices for animal justice. We advocate for a vegan lifestyle and take an abolitionist stance against all forms of animal exploitation. We use footage from standard industry practices to expose the truth behind animal exploitation industries. Through conversations, we aim to educate people and hold them accountable for their involvement in the exploitation of non-human animals.

Wir weisen mit echten Aufnahmen aus der Schweizer Tierindustrie auf das Leid hin, welches wir nicht-menschlichen Tieren zufügen. In Gesprächen mit unseren Mitmenschen machen wir darauf aufmerksam, dass wir dieses Leid durch ein Ändern unserer Gewohnheiten beenden können.

Outreachen, also Gespräche führen mit Passant*innen, ist kein Muss. Ihr könnt auch einfach im Circle stehend mitmachen.

Im Anschluss an den Circle gehen wir zusammen etwas trinken und essen und tauschen uns dabei aus. Alle die möchten, dürfen sich uns gerne anschliessen.

Let’s make the world a better place!

NEON Black ist da! Dresscode schwarz/rot. Es ist ein Unrecht, dass wir andere Tiere für unsere Interessen ausbeuten, obwohl wir auch alle vegan leben können. Wenn wir gegen Tierausbeutung sind und wenn wir andere Tiere respektieren wollen, dann leben wir auch diese Werte: Wir beuten keine anderen Tiere für Essen, Kleidung, Forschung, Unterhaltung, Transport, die Haustierzucht, oder sonstiges aus. Wir erkennen an, dass es das Mindeste ist, andere nicht als Mittel zum Zweck zu betrachten und wir stellen uns schützend vor die unterdrückten Tiere und sprechen bestenfalls noch für sie. Wir sind Teil der Tierheit und erkennen an, dass es keinen relevanten Unterschied zwischen uns und ihnen gibt, der die Ungleichbehandlung rechtfertigen kann.

aktiv sein

Beim Flyern suchen einige von uns das Gespräch mit interessierten Passant*innen. Andere verteilen Flyer. Immer mehr Menschen nehmen das Thema ernst,
haben aber noch Unsicherheiten.

Wir beantworten Fragen und klären auf.

Wir vertreten die Haltung, dass Tierausbeutung ab sofort zu stoppen ist (abolitionistisch).

Bitte sei dabei! Jeder Beitrag ist wichtig.

Wir freuen uns auf Deine Unterstützung.

Petitionen

In Luzern leben rund 2’500 Stadttauben – Nachkommen domestizierter Tauben, die auf menschliche Strukturen angewiesen sind. Die heutige Strategie mit Fütterungsverbot verursacht Tierleid, ohne die Stadttaubenproblematik nachhaltig zu lösen. Mit der Petition fordert Stadttauben Schweiz | Sektion Luzern die Stadt Luzern auf, ein nachhaltiges und tiergerechtes Stadttaubenmanagement nach dem Augsburger Modell umzusetzen: betreute Taubenschläge mit artgerechter Fütterung, Gesundheitskontrolle und Eiertausch. So kann die Population langfristig und ohne Tierleid reguliert werden – zum Wohl von Tieren und Menschen. Unterstütze die Petition und hilf mit, in Luzern eine nachhaltige Lösung für die Stadttauben zu schaffen.

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