Das angeblich strengste Tierschutzgesetz der Welt schützt Tiere nicht!
Auszug aus dem Schweizer Tierschutzgesetz:
Art. 4 Grundsätze
1) Wer mit Tieren umgeht, hat:
a. ihren Bedürfnissen in bestmöglicher Weise Rechnung zu tragen; und
b. soweit es der Verwendungszweck zulässt, für ihr Wohlergehen zu sorgen.
Tiere haben also in erster Linie Ihrem Verwendungszweck zu dienen. Je nach Zweck kann man ihnen jedes Recht absprechen – allen voran das Recht auf Leben!
Welche Brutälität und Skandale das mit sich bringt zeigen uns die mannigfachen Schlagzeilen über Tierausbeutung und Tierquälerei. Bestimmt hast auch Du schon welche gelesen und Dich darüber empört. Für die Tiere ändert sich dadurch leider nichts, sie leiden weiter. Sie sind in unserer Gesellschaft nicht genügend geschützt – ihnen fehlt das Recht auf Leben!
Tiere brauchen dringend Rechte!
Denn solange Tiere Eigentum sind und ihre Bedürfnisse hinter wirtschaftlichen Interessen zurückstehen, bleibt ihre Ausbeutung erlaubt. Tiere sind uns ausgeliefert. Und unser Tierschutzgesetz schützt sie nicht. Wir dürfen Tiere töten, um sie zu essen oder um aus ihnen Accessoires herzustellen. Wir dürfen sie durch Zucht verändern, um den Nutzen für uns oder ihr Aussehen zu optimieren. Und wir dürfen Tiere für Versuche quälen, wenn wir uns daraus Ergebnisse erhoffen.
Wie viele Tiere jährlich insgesamt für unseren Konsum sterben? Die Zahl wird nicht erhoben, aber alleine für den Fleischkonsum in der Schweiz werden jedes Jahr über 86 Millionen Tiere geschlachtet – Fische und Importprodukte nicht eingerechnet. Das geht hier und heute anders! Wir können uns ernähren, kleiden, pflegen und einrichten, ganz ohne Tiere dafür auszubeuten. Und auch für Tierversuche gibt es Alternativen.
Wir fordern das Ende jeder Form der Ausbeutung von Tieren und stehen für ihre grundlegenden Rechte ein – unabhängig von ihrer Art. Der Animal Rights March will Dich dazu ermutigen, Dich auch im Alltag für Tiere und ihre Rechte einzusetzen.
